Schul-Erlebnis-Pädagogik

Die Schul-Erlebnis-Pädagogik (SEP) hat sich aus der Erlebnispädagogik entwickelt mit dem Ziel, Formen für die Schule zu schaffen, die dort unter den schulischen Gegebenheiten umsetzbar und einsetzbar sind. Wesentliche Kennzeichen sind:

- die Bildung und Stärkung der Ich-Kompetenz
- die Übernahme von sozialer Verantwortung
- die Eingliederung in die Klassengemeinschaft
- der Erwerb von methodischen Kompetenzen

In der konkreten Umsetzung heißt das im gemeinsamen Erleben eigene Stärken und Schwächen kennen und akzeptieren lernen, andere schätzen und unterstützen können, einen Platz in der Gemeinschaft finden und Freude im Miteinander haben.
Begonnen wird mit dem Kennenlernen und Wahrnehmen des Gegenübers in spielerischer Form, mit vertrauensbildenden Maßnahmen und Kooperationsübungen. Mit Projekten und Unternehmungen lassen sich die bereits erwähnten Erfahrungen weiterführen und vertiefen, werden die Schülerinnen und Schüler einander näher gebracht und lernen zusammen zu arbeiten.
Die Erlebnispädagogik bietet Raum den gewohnten Alltagsraum zu verlassen und auftrags- und zielorientiert in der Natur unterwegs zu sein.


Angebote/Einsatzbereich

Kriterien und Merkmale
 

„Also ich finde es gut zu sehen, dass wir etwas zusammen und ohne zu sprechen schaffen können.“ Michelle

„Der Teamgeist hat sich verbessert.“ Luis

„Die Klasse macht jetzt viel mehr Sachen zusammen, also Knaben und Mädchen.“ Sara

„Wir haben ein bisschen teamwork Spiele gemacht. Wegen dem sind wir ein Team geworden.“ Preem

„Wir haben viele Sachen kennengelernt und haben viel zusammengearbeitet.“ Theo

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